Ich möchte eine klare Stellungnahme zu den aktuellen Gerüchten abgeben.
Aktuell werde ich mit den Vorfällen rund um „Max“ aka DeFacto in Verbindung gebracht – entweder als angeblich identische Person oder als Beteiligter. Beides ist nicht korrekt.
Es stimmt, dass der Zeitraum meines Rückzugs aus dem Spiel vor 1,5 Jahren (aus privaten Gründen) und der Bann von Max zeitlich nah beieinander liegen. Daraus wird offenbar eine Verbindung konstruiert, die es so nicht gibt.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt etwas mit diesen Aktivitäten zu tun und war an keinerlei Geschäften oder Vorgängen beteiligt. Ich distanziere mich ausdrücklich von diesem Verhalten.
Um das transparent zu machen: Mir wurde damals von Max (DeFacto) ein Angebot dargelegt, bei dem gegen monatliche Zahlung von 50 € Honorpunkte generiert werden sollten. Dieses Angebot habe ich klar abgelehnt und mich daran nicht beteiligt.
Zu dem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, in welchem Ausmaß diese Aktivitäten tatsächlich stattfinden. Ich bin zunächst davon ausgegangen, dass die Vorwürfe übertrieben oder unbegründet sind. Rückblickend war diese Einschätzung offensichtlich falsch.
Zusätzlich möchte ich klarstellen: Max und ich waren zeitweise Bundesliga-Kollegen und haben auch gemeinsam an der Bundesliga als Team teilgenommen. Dieser Kontakt war rein spielbezogen und erklärt die Verbindung, steht jedoch in keinerlei Zusammenhang mit den genannten Vorfällen oder irgendwelchen Geschäften.
Mir ist bewusst, dass solche Überschneidungen Misstrauen auslösen können. Trotzdem sollte zwischen zeitlicher Nähe, Bekanntschaft und tatsächlicher Beteiligung unterschieden werden.
Jeder, der mich kennt oder bereits mit mir gespielt und gesprochen hat, weiß, dass so etwas nicht meinem Verhalten entspricht.
Wenn es konkrete Fragen oder Unsicherheiten gibt – insbesondere von Betroffenen – könnt ihr mich jederzeit direkt anschreiben. Ich bin bereit, das offen und transparent zu klären.
Mir geht es ausschließlich darum, meinen Namen klar von diesen Vorwürfen zu trennen.
Danke an alle, die sich die Zeit nehmen, das sachlich zu betrachten.